Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus
Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus

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Auf ihrer Reise machen Uhu Ben, der Kaufland-Umweltbotschafter, und sein Team auch Station im Naturpark Harz. Vom 5. bis 7. Juli sind sie am Kaufland in Wernigerode und vom 9. bis 11. Juli am Kaufland in Quedlinburg anzutreffen (jeweils nachmittags).Innerhalb des "Erlebnis Umwelt"-Programms von Kaufland und dem Verband Deutscher Naturparke tourt das Umweltmobil durch 28 Städte Deutschlands und besucht nicht nur verschiedene Kaufland-Märkte, sondern auch Schulen. Zu den Themen des Programms gehören u. a. alternative Energien, Umgang mit Abfall, Wald als Lebensraum und Klimawandel. An den Nachmittagen gesellen sich zu Uhu Ben und seinem Team auch Vertreter des Naturparks Harz. Sie wollen den Besuchern die Lieblingsplätze von Max Moorfrosch zeigen. Und sie geben auch Tipps, wie man umweltfreundlich mit dem HEX-Zug zu diesen Plätzen kommt. Außerdem sind auch einige Netzwerkpartner des Naturparks Harz vor Ort. In Wernigerode werden beispielsweise Mitarbeiter des Umweltamtes u.a. zum Thema Lärmschutz Auskunft geben. In Quedlinburg präsentieren sich das Hüttenmuseum und das Bauspielhaus Thale.Alle kleinen und großen Besucher sind herzlich eingeladen, Uhu Ben und seinem Team einen Besuch abzustatten. Text und Fotos: K. G.[IMG=left]/news/img/bilder/Kaufland.JPG[/IMG] [IMG=left]/news/img/bilder/Uhu Ben.JPG[/IMG]

Wernigerode. Das Wasserrad am Naturkundlich-Geologischen Lehrpfad im Thumkuhlental (Geopunkt 9, Landmarke 4) ist wieder in Betrieb. Die Nachbildung des Wasserrades wurde in den letzten Monaten saniert und für den Dauerbetrieb neu aufgebaut. Auf Initiative des Wernigeröder Geschichts- und Heimatvereins konnte die Sanierung mit Kräften der Arbeitsförderungsgesellschaft Harz und mit Unterstützung der Stadt Wernigerode durchgeführt werden. Gerhard Rösicke vom Wernigeröder Geschichts- und Heimatverein bedankte sich bei allen, die an diesem Vorhaben mitgewirkt hatten. Unter den zahlreichen Gästen war auch Wernigerodes Oberbürgermeister Ludwig Hoffmann, der das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder lobte. Gleichzeitig wurde am Lossen-Denkmal eine neue Informationstafel eingeweiht. Diese Tafel weist auf die Zugehörigkeit des Geopunkts zum UNESCO - Geopark hin und wurde vom Regionalverband Harz zur Verfügung gestellt. Text: C. L., Fotos: George[IMG=left]/news/img/bilder/GP4_1.JPG[/IMG] [IMG=right]/news/img/bilder/GP_2.JPG[/IMG]

Schladen. Am 27. Juni fand im Dorfgemeinschaftshaus Schladen der Ergebnis-Workshop für die Integrierte Ländliche Entwicklungskonzeption (ILEK) in der Planungsregion "Nördliches Harzvorland" statt. Zur Planungsregion "Nördliches Harzvorland" zusammengefunden haben sich die Samtgemeinde Lutter, die Gemeinde Liebenburg, die Stadt Vienenburg (alle Landkreis Goslar) und aus dem benachbarten Landkreis die Samtgemeinden Asse, Baddeckenstedt, Oderwald und Schladen sowie die Stadt Wolfenbüttel. In einem längeren Prozess hatten regionale Akteure aus Verwaltungen und Vereinen rund 120 Projektvorschläge eingebracht. Aus diesen galt es nun nach vereinbarten Kriterien die Leitprojekte herauszuarbeiten. Zu den insgesamt 30 Leitprojekten, die in der Förderperiode 2007-2013 realisiert werden sollen, gehören auch ein Bergbaulehrpfad im südlichen "Salzgitterschen Höhenzug" und im so genannten Projektbündel "Abgestimmte Wanderwegekonzeption" die Einrichtung weiterer Landmarken des UNESCO - Geoparks "Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen", wie sie der Regionalverband Harz bereits für 17 Teilgebiete der Harzregion entwickelt hat. Text und Foto: K. G. [IMG=left]/news/img/bilder/ilek.JPG[/IMG]

der Regionalverband Harz e. V. ruft das zehnte Mal in Folge zur Teilnahme am Naturpark-Wettbewerb auf. Mit dem Naturpark-Preis werden Leistungen gewürdigt, die zur Pflege, Erhaltung und Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft in der Naturparkregion Harz beitragen. Als "Naturparkregion" wird hier das gesamte Verbandsgebiet angesehen.Eine der jeweiligen Landschaft angepasste Gestaltung des Ortsbildes ist für die Attraktivität einer Gemeinde von großer Bedeutung. Sie trägt dazu bei, dass sich die Einwohner wohlfühlen, sich mit ihrem Ort identifizieren und sich aktiv an seiner Erhaltung und seinem Vereinsleben beteiligen. Andererseits kann ein attraktives Ortsbild den Tourismus beleben. Auch die Gestaltung und Pflege von Ausflugszielen in der Umgebung tragen dazu bei.Nach den Wettbewerbsthemen Gestaltung Ortseingang (1999),Umfeld der Kirche (2000),Gestaltung innerörtlicher Gewässer (2001),Erhalt ehemals gewerblich genutzter Gebäude für Kultur und Tourismus (2002),Straßenraum-Lebensraum (2003), Einbindung von Haltestellen in den öffentlichen Raum (2004),Gestaltung und Pflege öffentlicher Grünflächen und Parks (2005), Aussichtstürme und Aussichtspunkte (2006),Freibäder und Naturbadestellen (2007) wird der Naturparkpreis 2008 zum Thema"DENKMäLER ALS WANDERZIELE"ausgelobt.Sie stehen innerhalb eines Ortsteils, am Ortsrand oder außerhalb. Wir kennen Naturdenkmale, Kulturdenkmale und Denkmale im engeren Sinne. Letztere werden 2008 Wettbewerbsthema sein. Sie erinnern an Personen, Bräuche oder besondere Ereignisse. Sie sind als Ausflugs- oder Wanderziel geeignet.Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?Der Regionalverband Harz ruft Städte und Gemeinden, Vereine und Verbände im Gebiet seiner Mitgliedslandkreise auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen.Was müssen Sie als Bewerber tun?Schicken Sie bitte die folgenden Unterlagen an:Regionalverband HarzHohe Str.6 06484 Quedlinburg.• Mindestens zwei Fotos des Denkmals; eines sollte einen Gesamteindruck vermitteln und ein weiteres auch die umgebenden Bereiche erkennen lassen.• Dem Foto ist ein Lageplan bzw. Stadtplan mit Markierung des Standortes und der Blickrichtung des Fotografen beizufügen.• Schön wäre eine kurze textliche Beschreibung, in der Sie den von Ihnen vorgeschlagenen Beitrag und seine Besonderheiten darstellen. Auch Auskünfte zur Absicherung der Pflege und der Wegebeschilderung zum Denkmal sind erwünscht.Einsendeschluss für Ihre Unterlagen ist der 24.08.2007Der PreisDer Preisträger erhält eine Kunstgussplakette der Fürst Stolberg Hütte Ilsenburg und eine Urkunde.Die Auswahl des Preisträgers erfolgt durch eine Jury des Regionalverbandes Harz e.V. über einen Besichtigungstermin der Jury werden wir Sie rechtzeitig informieren, sofern Ihr Beitrag in die engere Wahl für den Preis kommt. Die sieben besten Bewerbungen werden in einem auflagenstarken Faltblatt präsentiert, und die platzierten Bewerber erhalten eine Einladung zum Walpurgisempfang (Preisverleihung).Bei Rückfragen rufen Sie uns unter 03946/96410 an.