Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus
Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus

Neuigkeiten

 

Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen

Mit einem neuen Förderprogramm des Landes Niedersachsen sollen Träger kleiner Kultureinrichtungen noch im Jahr 2019 unterstützt werden. Antragsberechtigt sind Träger von Einrichtung mit eindeutig kultureller Ausrichtung, die in der Regel nicht über mehr als drei Vollzeitstellen verfügen oder die nicht mehr als fünf eigenproduzierte Neuproduktionen im Kalenderjahr durchführen. Anträge für entsprechende Einrichtungen im Gebiet des Landkreises Goslar für Vorhaben für die ein Zuschuss von mindestens 1.000 Euro und höchstens 25.000 Euro benötigt wird, sind beim Regionalverband Harz e. V. in Quedlinburg zu stellen. Für Fördersummen von über 25.000 Euro bis zu 200.000 Euro sind die Anträge bis zum 30.09.2019 direkt beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen des Online-Antragsverfahrens zu stellen. Der Fördersatz beträgt jeweils 75%. Hier finden Sie das Antragsformular und das Formular für den Kosten- und Finanzierungsplan. Zu beachten sind auch die Rechtsgrundlagen der Energieeffizienz von Gebäuden. C.L

 

Weiterlesen …

Geopark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen in das UNESCO-Netzwerk aufgenommen

Die GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung, die im Auftrag der Bundesregierung für die Zertifizierung Nationaler Geoparks in Deutschland verantwortlich zeichnet, hat mitgeteilt, dass die Earth Science Division der UNESCO in Paris den Geopark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen in das "Global UNESCO Network of Geoparks" aufgenommen hat.Die UNESCO wird den Termin der überreichung der Urkunde gesondert bekannt geben.Bisher gibt es weltweit 25 UNESCO - Geoparks, darunter in Deutschland den Geopark Vulkaneifel, den Naturpark TERRAVITA (Nördlicher Teutoburger Wald, Wiehengebirge, Osnabrücker Land) und den Geopark Bergstrasse-Odenwald. Mit dem Geopark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen werden außerdem die Geoparks Schwäbische Alb und Mecklenburger Eiszeitlandschaft in das UNESCO-Netzwerk aufgenommen.