Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus
Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus

Neuigkeiten

 

Wer ein spannendes Jahr in einem anderen Land verbringen und dort Initiativen in Bildung, Kultur und Natur unterstützen möchte, kann unter www.kulturweit.de seinem Ziel näher kommen. Noch bis zum 3. Mai 2021 können sich junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland ab 1. März 2022 bewerben.

Alle Informationen zu kulturweit gibt es zusammengefasst hier auf einen Blick. C. L.

 

Bis zu sieben Monate schläft er, der Siebenschläfer auf dem Titelbild von NATURA Tipp 19. Keinen Winterschlaf gönnen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regionalverbandes Harz. Der Träger des UNESCO-Geoparks bereitet die nächste Wandersaison vor. Eine neue Broschüre des Regionalverbandes Harz stellt das Gipskarstgebiet bei Osterode vor. Im NATURA Tipp 19 geht es nicht nur um die in dem Gebiet lebenden Tiere und Pflanzen wie Siebenschläfer und Hain-Veilchen. Es werden außerdem zwei Wanderrouten beschrieben.

Zu unserem Foto:

Wanderwart Erwin Fichtner (TSV Schwiegershausen) an einer der neuen Informationstafeln des Regionalverbands Harz. Foto: Carrell/RVH

 

Hier finden wir Höhlen, Bergwerke, Fossilien, Felsformationen, manchmal sogar Vulkane: In UNESCO-Geoparks werden die geologischen und kulturellen Schätze der Erde erlebbar. In Deutschland tragen derzeit sechs besonders sehenswerte Gebiete diesen Titel. Der größte darunter ist der UNESCO Global Geopark Harz ∙ Braunschweiger Land ∙ Ostfalen. Doch was macht einen UNESCO-Geopark eigentlich aus? Diese Frage beantwortet ein neues, kurzes Video der Deutschen UNESCO-Kommission. Hier wird für jedermann verständlich, wer und was sich alles hinter dem Titel „UNESCO-Geopark“ verbirgt. L. D.

Zu finden ist das Video „Was sind UNESCO-Geoparks?“ hier.

Bei schönstem Winterwetter freut sich Rainer Wiedemann über ein besonderes Mitbringsel aus Quedlinburg: Der Vorsitzende des Fördervereins Robinsonspielplatz Harz Clausthal-Zellerfeld erhielt von Luise Dorff vom Regionalverband Harz drei neue Informationstafeln. Diese beleuchten sämtliche Themen rund um den bergbaulichen Abenteuerspielplatz in Clausthal-Zellerfeld. Im Mittelpunkt stehen die Spielgeräte, die historische Vorbilder aus Zeiten des florierenden Bergbaus haben. Deren Entwicklung und Funktion wird anschaulich erklärt, wie die von Förderturm, Grubenbahn oder Erzwäsche. Die BesucherInnen können sich auch auf die Suche nach Spuren des Bergbaus auf dem Spielplatzgelände und in der Umgebung machen. L. D.

 

Zu unserem Bild: Vor der Winterkulisse des Robinsonspielplatzes: Rainer Wiedemann, Vorsitzender des Förderverein Robinsonspielplatz Harz und Luise Dorff vom Regionalverband Harz mit neuer Informationstafel (Foto: Wiedemann)