Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus
Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus

Neuigkeiten

 

Quedlinburg. Im Jahr 2020 zelebrieren Deutschland und Dänemark ihr gemeinsames Kulturelles Freundschaftsjahr. Die Harzregion bringt sich aktiv ein. Bereits im letzten Jahr weilte hier eine Delegation des dänischen UNESCO-Geoparks Odsherred. Das Ansinnen der Gäste: Aufbau einer Partnerschaft mit dem UNESCO-Geopark Harz ∙ Braunschweiger Land ∙ Ostfalen, für dessen 6.202 km² großen Südteil der in der Welterbestadt Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz die Verantwortung trägt. Inzwischen ist der Partnerschaftsvertrag ausgehandelt. Anlässlich eines geplanten Gegenbesuchs soll er am 15. Mai diesen Jahres in Odsherred, einer Gemeinde am Isefjord, unterschrieben werden.

Zu unserem Bild: Delegation aus dem dänischen Geopark Odsherred am Geopunkt Lutterer Becken bei Goslar (Foto: Reuter/RVH)

Eine Auswahl an Kunstausstellungen, die im Gebiet des UNESCO-Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen in diesem Jahr stattfinden, werden im neuen Faltblatt des Regionalverbandes Harz vorgestellt.

Das 14-seitige Faltblatt bewirbt nicht nur Ausstellungen in etablierten Galerien und Kunstmuseen. Auch an außergewöhnlichen Orten, darunter das Europa-Rosarium Sangerhausen, das Kloster Drübeck, das Kreishaus Goslar oder die Filiale Bad Sachsa der Sparkasse Osterode am Harz finden Ausstellungen statt. Letztere gehört zu denjenigen Förderern, die die wiederholte Herausgabe des „Kunstfaltblatts“ ermöglichten.

zu unserem Bild: v. l. Christiane Linke, Matthias Poeschel, Dr. Klaus George, Christiane Wisniewski, Luisa Töpel

 

Der Regionalverband Harz e. V. (RVH) ist einer der Träger des UNESCO Global Geoparks Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen, Naturparkträger im Harz in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sowie Landschaftsverband für das Gebiet des Landkreises Goslar (Träger der regionalen Kulturförderung). Voraussichtlich ab Mai 2020 ist die Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters in Vollzeit (40 Stunden/Woche) zur Umsetzung von Projekten im Rahmen der Geoparkförderung zu besetzen.

Foto: Emily C. Carrell/RVH

Riefensbeek-Kamschlacken. Eine neue Stele unweit der Bushaltestelle in Kamschlacken verdeutlicht die Zugehörigkeit des Ortsteils der Stadt Osterode am Harz zum UNESCO-Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen. Bürgermeister Jens Augat, Ortsvorsteher Marcel Dawal und Natur- und Geoparkleiter Dr. Klaus George vom Regionalverband Harz präsentierten unlängst die neue Geopark-Stele.

 

Zu unserem Foto: Präsentation der neuen Geopark-Stele in Kamschlacken