Veranstaltung in Wolfsberg @Dr. Klaus George
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Neuigkeiten

 

Netzwerk des UNESCO - Geoparks Harz enger geknüpft

Am 6. September 2006 versammelten sich Netzwerkpartner aus dem Thüringer Teil des UNESCO - Geoparks im Landhotel Neustädter Hof zur Präsentation der 2., überarbeiteten Auflagen der Faltblätter für die Landmarken 6 (Poppenbergturm) und 7 (Kohnstein-Thüringer Südharzrand). Angereist waren auch die Landräte aus den Landkreisen Quedlinburg, Nordhausen, Sangerhausen und Goslar. Der Vorsitzende des Regionalverbands Harz, Landrat Wolfram Kullik, begrüßte die Netzwerkpartner. Netzwerkpartner sind Fördermitglieder des Regionalverbandes Harz aus den Bereichen Tourismus und Hotellerie, der Steine- und Erdenindustrie sowie in der Region Thüringer Harz die Städte Ellrich, Ilfeld und Nordhausen. Durch ihre Beiträge ermöglichen sie die dauerhafte Fortführung des Landmarkenprojektes. 17 Landmarken und die sie umgebenden Gebiete decken den gesamten Harz ab. Um eine Landmarke wie z. B. den Poppenbergturm herum werden verschiedene geologisch interessante Ausflugsziele dargestellt. Viele von ihnen sind Dank der Aktivitäten der LIFT gGmbH inzwischen auch mit Informationstafeln ausgeschildert. Von den Landmarkenfaltblättern wurden seit Projektbeginn im Jahr 2002 mehr als 500.000 Stück gedruckt und verteilt. Erhältlich sind sie in Infotheken des Regionalverbandes Harz, die bei inzwischen über 100 Netzwerkpartnern im gesamten Gebiet des Geoparks vom Harz bis hinein in das Braunschweiger Land stehen. Als neuer Netzwerkpartner konnte das gastgebende Landhotel Neustädter Hof in Neustadt begrüßt werden. Landrat Joachim Claus, stellvertretender Vorsitzender des Regionalverbandes Harz, übergab eine neue Infotheke an den Inhaber des Landhotels, Herrn Sühs. Seinen Dank richtete er auch an den Vertreter der Kreissparkasse Nordhausen, die das Projekt ebenfalls unterstützte. Anschließend wurde darüber diskutiert, wie sich die Netzwerkpartner gemeinsam auf die bevorstehende Inspektion der UNESCO im Frühjahr 2007 vorbereiten können. überprüft wird, ob die Anerkennung als UNESCO - Geopark für weitere vier Jahre aufrechterhalten werden kann.

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