Im Zeichen des HähersZwischen Burg Anhalt und
Quedlinburg

Wiege Anhalts Hoch über dem Selketal
Von der Selkemühle steigen wir am
rechten Ufer auf den Großen Hausberg.
Oben angekommen erkennen wir zuerst
Reste eines früheren Burggrabens. Mehrere
Tafeln geben Auskunft über das mutmaßliche
Aussehen der Tore und anderer
Teile der Burg. Diese geht auf eine Gründung
des Grafen ESICO VON BALLENSTEDT (†
1059, Bruder von Uta – eine
der Stifterinnen des Naumburger
Doms) zurück, nachdem
seine Ballenstedter Burg
zu einem Kloster umgewandelt worden war. Die
seit dem 15. Jh. verfallene Burg gilt als Stammsitz
des Anhaltischen Fürstenhauses, als „Wiege
Anhalts“, denn von dieser Burg übernahmen die
einstigen Grafen im 12. Jh. ihren Namen. Erhalten
sind im Wesentlichen Reste des hochromanischen
Baus, den ALBRECHT DER BÄR (ca. 1100-
1170) ab 1150 errichten ließ, nachdem die ältere
Burg aus dem 11. Jh. im Kampf mit den Welfen
1140 zerstört worden war.
Jahrhunderte später konnte sich der Burgberg wieder bewalden.
Von den selteneren heimischen Laubbaumarten finden
wir die Bergulme Ulmus glabra, vor allem aber den Feldahorn
Acer campestre, der hier in einer Dominanz wie an kaum
einem anderen Ort vorkommt: vielstämmig, mit seinen Wurzeln
Mauerreste umklammernd oder prachtvoll solitär. Der
kalkliebende Feldahorn profitiert von den verwitternden
Mörtelresten. Vom Großen Hausberg haben wir einen
wunderschönen Ausblick auf das Selketal und den
gegenüberliegenden Meiseberg.

Liebenswerte Residenz und dendrologische KostbarkeitenSchloss und Schlosspark Ballenstedt
Die Grafen von Ballenstedt waren wahrscheinlich
entfernt verwandt mit dem
Salierkönig HEINRICH IV. (1050-1106).
Jedenfalls bestätigte ihnen der jugendliche
König am 26. Juli 1073 die Eigenkirche, die
ihnen auch als Grablege zustand.
Wahrscheinlich im Jahr 1123 wurde das
Stift in ein Benediktinerkloster umgewandelt.
Die Befestigung der ursprünglichen
Grafenburg bestand zunächst weiter (bis
zum Ende des 14. Jh.). Im Frühjahr 1525
erstürmten aufständische Bürger und
Bauern das Kloster; der letzte Abt
übergab es dann im Herbst desselben
Jahres Fürst WOLFGANG ZU ANHALT-KÖTHEN
(1492-1566). Dieser, ein Protagonist der
lutherischen Reformation, säkularisierte
es sofort. Der absolutistische Kleinfürst
VICTOR FRIEDRICH VON ANHALT-BERNBURG
(1700-1765) bevorzugte Ballenstedt als
Jagd- und Sommerresidenz, weshalb er
das Schloss 1748 umfangreich umbauen
ließ. Die Klosterkirche wurde abgetragen
– erhalten sind bis heute der
Westbau und die Ostkrypta. Statt ihrer
wurde der barocke Nordflügel errichtet,
der auch heute wieder teilweise als
Kirche genutzt wird. Fürst FRIEDRICH
ALBRECHT VON ANHALT-BERNBURG (1735-
1796) verlegte die Residenz 1765
vollends nach Ballenstedt. Unter den
letzten drei anhaltisch-bernburgischen Fürsten entstand danach
der Schlosspark, dessen barocker Lustgarten an der
Nordseite des Schlossberges nach Plänen von PETER JOSEPH LENNÉ
(1789-1866) ab 1859 klassizistisch umgestaltet wurde. Ein
besonderer Blickpunkt der Wasserachse ist der Lindwurm, ein
Zinkguss der Eisenkunstgusshütte Mägdesprung aus dem Jahr
1862. Das gesamte Schloss blieb privater Wohnsitz der nach
1918/19 entthronten anhaltischen Herzöge bis zu ihrer
Vertreibung 1945.
Der Schlosspark beherbergt auch heute noch eine Vielzahl
dendrologischer Kostbarkeiten. So finden wir unweit des
Lindwurms eine Esskastanie
Castanea sativa. Heimisch in Südeuropa
und Westasien, wurde die
Baumart wahrscheinlich von den
Römern nach Mitteleuropa und
Großbritannien gebracht. Sie
erwies sich als weitgehend winterhart;
in zunehmend warmen
Sommern reifen ihre essbaren
Früchte immer häufiger aus.
Tourist-InformationBallenstedt
Tel.: (039483) 263
www.ballenstedt-information.de
Romanisches Kleinod und ein beerentragender Baum Stiftskirche Gernrode
Markgraf GERO († 965) dehnte den Einfluss
des deutschen Feudalstaates weit über Elbe
und Saale hinaus in das slawische Gebiet
aus. In den erbitterten Kämpfen verlor er
959 seinen gleichnamigen jüngeren Sohn.
Das soll der Anlass für die Gründung eines
Kanonissenstifts in der Burg Geronisroth
gewesen sein. Um diese Zeit muss auch mit
dem Bau der Stiftskirche begonnen worden
sein, denn bereits 965 wurde der Markgraf
in ihrem Ostteil bestattet. Wohl unter dem
Einfluss von THEOPHANO († 991), Nichte des
byzantinischen Kaisers und Gemahlin von Kaiser OTTO II. (955-
983), erfolgten im 12. Jh. bauliche Veränderungen wie die
Einfügung einer Empore. Und obwohl es auch im 19. Jh. noch
Veränderungen gab, ist mit der Stiftskirche im Wesentlichen
ein hervorragendes Bauwerk des 10. Jh. erhalten geblieben.
Auf dem Kirchhof finden wir eine als Naturdenkmal
geschützte Elsbeere Sorbus torminalis.
Die Elsbeere ist ein heimischer Waldbaum, der
lange gerade Stämme von guter Holzqualität
bildet. Ihren Früchten wird heilende Wirkung
nachgesagt. Trotz allem ist die Baumart weithin
unbekannt, denn sie wird in Forsten kaum
angebaut. In den Laubwäldern des FFH-Gebiets
„Burgesroth und Laubwälder bei Ballenstedt“
finden wir sie auf fruchtbareren Standorten der
Plateaulagen eingestreut.
Von der Stiftskirche Gernrode aus können wir
ganz entspannt nach wenig mehr als 1 km in
westlicher Richtung unser nächstes Ziel erreichen.
Dabei folgen wir im Grunde genommen dem Bach,
der aus dem Hagental kommend direkt an der Stiftskirche
Gernrode vorbeifließt, dann ein Stück verrohrt ist, bald jedoch
wieder hervortritt und uns begleitet. Am Ortsrand Bad Suderode
angekommen passieren wir die frühere Grenze zwischen
dem Herzogtum Anhalt und dem Königreich Preußen.
Schwarzpappel Alte Kirche Bad Suderode
Das
älteste Gebäude in Bad Suderode ist ein Ort
der Künste. Hier finden Ausstellungen und
Konzerte statt. Der Bau stammt aus dem
10./11. Jh. Ende des 16. Jh. wurde das
Kirchenschiff umgebaut. Im romanischen
Triumphbogen sind spätromanische Fresken
erhalten.
Auf unserer Naturerlebnistour folgen wir
zunächst dem „Selketalstieg“ in Richtung
Quedlinburg. Nach 600 m, wir haben gerade
die Schienen der Schmalspurbahn überquert, geht es hinunter
zum Bach. An der Brücke wächst eine der mächtigsten Schwarzpappeln
Populus nigra des Harzvorlandes. Es ist eine heimische
Baumart der fruchtbaren Bach- und Flußauen. Eine um 1750 in
Italien entstandene Mutation ist die weit
verbreitete Pyramidenpappel, die nicht nur
in der Toscana, sondern auch in
Deutschland oft als Alleebaum Verwendung
findet.
Weiter führt unsere Route zum Naturschutzgebiet
„Münchenberg“. Geradewegs
ist dies leider nicht möglich, aber
weitgehend ungestört wandert man auf
dem Radweg R1 (von der Suderöder
Chausee dem R1 dann aber nicht nach
Neinstedt folgen, sondern weiter nach
Süden zum sogenannten „Reißaus“).
Schäfereiche und Hirschkäfereiche Lauenburg und Stecklenburg
Stecklenberg erreichen wir von Bad Suderode kommend auf
einer Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Münchenberg“.
Dabei fallen uns zwei markante Baumgestalten auf.
Zunächst ist es die Schäfereiche am Südhang des
Münchenbergs, eine Stieleiche Quercus robur. Ihr Alter wird
auf ca. 600 Jahre geschätzt, und ihr Name
erinnert an die frühere Bedeutung des
Gebietes für die Schafhaltung, in deren
Folge hier wertvolle Standorte für verschiedene
Orchideenarten entstanden.
Weiter westlich, nahe der Brücke über den
Wurmbach, erreichen wir die Hirschkäfereiche,
deren in den Monaten Mai und
Juni austretender Saft einstmals Hirschkäfer
anlockte. Die großen Käfer sind heute leider
extrem selten geworden. Zur Hangseite hin
informiert eine Dennert-Tanne über den
einstmals hier am Silgenstieg betriebenen
Abbau von Rogenstein. Der hervorragend als
Baumaterial geeignete Rogenstein entstand
als Kalksediment in einem warmen Flachmeer
im Zeitalter des Unteren Buntsandstein
vor ca. 250 Mio. Jahren. Verwendung fand der Rogenstein auch in
der zweiten Bauperiode der Stecklenburg (Titelbild), die wir
beim Aufstieg in die Harzberge von Stecklenberg aus zuerst
erreichen. Von der in eine frühgeschichtliche Anlage
eingebauten Herrenburg sind Reste der Ringmauer der
Vorburg erhalten geblieben. Den Fundamenten nach zu
urteilen, stand in der Kernburg ein runder Wohnturm. In der
zweiten Periode kam ein quadratischer Bergfried hinzu. Die
Hauptabwehrrichtung des Turmes weist auf die Lauenburg.
Im 12. Jh. stand die Stecklenburg unter Lehnshoheit des
Stifts in Quedlinburg, 1129 wird ein eigenes Adelsgeschlecht
genannt. Auf dem 150 m höher gelegenen
Burgberg, einem Ausläufer des Rambergmassivs,
entdecken wir die
Ruinen der Oberen und Unteren
Lauenburg. Es war dereinst die größte
Burganlage im Harzgebiet, eine
salische Reichsburg, die wohl wie die
Harzburg unter HEINRICH IV. (1050-
1106) erbaut wurde. Erstmals urkundlich
erwähnt wurde sie allerdings erst
1164 durch den Pfalzgraf ADALBERT VON
SOMMERSCHENBURG (1130-1179), der sie
im März des Jahres besuchte. Wie die
Harzburg ist sie in staufischer Zeit
instand gesetzt worden. 1165 ging sie
an HEINRICH DEN LÖWEN, der sie 1180 wieder an Barbarossa
herausgeben musste. Im Jahr 1267 vom Brandenburger
Markgraf übernommen, wurde sie den Regensteiner Grafen
zum Lehen gegeben, bis sie schließlich unter dem
Halberstädter Bischof ALBRECHT III. (1366-1390) erobert und
wieder hergerichtet wurde. Nach ihrer späteren Nutzung als
Steinbruch fiel sie 1897 in preußischen Staatsbesitz.
Spätkarolingischer Wohnturm und stattliche Linden Wendhusen und HEX
Noch bevor unter den Ottonen die
Grundlage für die romanische Kunst nach
der Jahrtausendwende gelegt wurde,
befand sich im 9. Jh. am heutigen
nordöstlichen Rand der Stadt Thale der
ovale Burg- und Siedlungshof Wendhusen.
In ihm wurde um 825 ein Benediktiner-
Nonnenkloster eingerichtet. Bis zu seiner
Säkularisierung 1540 unterstand es dem
Reichsstift Quedlinburg. In der ursprünglichen
Anlage ist ein fränkischer Hof
vermutet worden. Erhalten geblieben ist
der einmalige, schmalrechteckige, spätkarolingische
Wohnturm. Zur Zeit der Romanik wurde daran
ein Palas angebaut. Die Interpretation
auf der Schautafel vor Ort, wonach der
Ursprung des Wohnturms im Westwerk
einer um 1195 errichteten Klosterkirche
liegen könnte, ist unzutreffend.
Aus den Resten der Klosteranlage, auf
der sich in späterer Zeit zwei
Rittergüter befanden, wurde im Oval
der Burganlage Ende des 18. Jh. die
Pfarrkirche St. Andreas erbaut. Vor ihr
wächst, ebenso wie am Altweiber-
Brunnen, eine stattliche Winterlinde.
Die Winterlinde Tilia cordata ist eine
heimische Baumart. Vieles erinnert in Thale heute noch an
vorchristliche Gottheiten und Feste, so
Figuren am Mythenweg und die
jährliche Feier zu Walpurgis. Auch
Hexen scheinen allgegenwärtig.
Während sie in der Lage sein sollen, auf
einem Reisigbesen fliegend, schnell
große Entfernungen zu überwinden,
fahren wir fast ebenso schnell weiter
mit den modernen Zügen der Veolia
Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH. Ihre
Aufschrift „HEX“ steht allerdings nicht
für die Fähigkeit zu hexen, sondern ist
die Abkürzung für den HarzElbe-
Express.
Thale-Informationin der Rathausstraße 1
Tel.: (03947) 2597
www.thale.de
HarzElbeExpress
Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH
Magdeburger Straße 29
38820 Halberstadt
E-Mail: info@hex-online.de
www.hex-online.de
Tel.: (03941) 678 333
Fax: (03941) 678 399
Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH
Magdeburger Straße 29
38820 Halberstadt
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Urzeitlicher Baum und Reichsgeschichte Quedlinburg
Ihr heutiges Aussehen gleicht dem eines
Nachfolgebaus aus dem 11./12. Jh.
(Schlussweihe 1129). Er wurde notwendig,
weil zuvor 1070 ein Brand die Stiftskirche
St. Servatii zerstörte, die Äbtissin MATHILDE
(955-999) anstelle der erweiterten Burgkapelle
und Grablege HEINRICH I. erbauen
ließ. Das Stift wurde von Königin MATHILDE
(896-968), der Gemahlin HEINRICH I., gegründet.
Es war, mit Königsbann und den
Regalien belehnt, dem Kaiser wie dem
Papst direkt unterstellt. Um 1200 hatte die
Burg ihre größte
Widerstandsfähigkeit erreicht. Der
Schutz war notwendig, denn zwischen
922 und 1207 hielten sich hier zu
verschiedenen Zeiten 16 Kaiser und
Könige auf. Vom Burgberg haben wir
einen wunderbaren Blick auf die
Fachwerkstadt Quedlinburg (UNESCOWeltkulturerbe)
und das gesamte
Harzvorland.
Unweit der Burg Quedlinburg erhebt sich
der Münzenberg, auf dem sich ein
Benediktinerkloster befand, das im
Bauernkrieg zerstört wurde. Unten im
Tal befand sich ein Königshof, an den
noch die Wipertikrypta erinnert. Das
heutige Langhaus der katholischen
Kirche St. Wiperti wurde um 1200 erbaut
und zur Zeit der Gotik nach Osten erweitert.
Auch bei unserem Besuch in Quedlinburg wollen wir es nicht
versäumen, auf markante Baumgestalten zu achten. Zu den
als Naturdenkmal geschützten Bäumen in der Stadt zählt ein
männlicher Ginkgo Ginkgo biloba im Bahnhofspark links der
Bode. Die Heimat des Ginkgos ist Südchina. Er gilt als
„lebendes Fossil“, denn die Art existierte schon im
Erdmittelalter (Mesozoikum).
Quedlinburg-InformationMarkt 2
06484 Quedlinburg
Tel.: 03946-90 56 24
qtm@quedlinburg.de www.quedlinburg.de
täglich Stadtführungen um 14.00 Uhr.
Alte Burgen und ein Neubürger im Pflanzenreich Hedersleben und Hausneindorf
An dem aus dem Harz kommenden
Flüsschen Selke liegt, östlich von Quedlinburg,
Hedersleben. Wir erreichen den
Ort über die L66 oder wir fahren mit dem
HarzElbeExpress dorthin. Besuchenswert
ist das ehemalige Kloster St. Gertrudis.
Das Nonnenkloster wurde 1253 vom
Grafen von Hakeborn gegründet und erst
1810 säkularisiert.
Verlassen wir Hedersleben über die L66
Richtung Heteborn bzw. Magdeburg,
erblicken wir schon vom Ortsausgang aus
einen der mächtigsten solitären Bäume im
Harzvorland. Es ist eine Rosskastanie Aesculus hippocastanum,
die hier unmittelbar an der Straße wächst. Anders als
die Edelkastanien der Gattung Castanea, die zu den
Buchengewächsen zählen, gehört die Rosskastanie zu den
Seifenbaumgewächsen. Ihren deutschen Namen trägt sie,
weil man die Früchte an Pferde verfüttert hat. Erst gegen
Ende des 16. Jh. gelangte die Rosskastanie als Zierbaum vom
Balkan nach Mitteleuropa. 400 Jahre später ist sie hier von
einem ihrer Schädlinge, der Rosskastanienminiermotte,
eingeholt wurden. Die Raupe des kleinen Schmetterlings wird
bis zu 4 mm lang und frißt sich durch das Innere der Blätter. Vom Standort der Kastanie aus erkennen wir in der Ferne den
quadratischen Bergfried der ehemaligen
Herrenburg Hausneindorf. Die erste
Anlage (1130) geht auf ARNO VON BLANKENBURG
zurück. Sie wurde 1168 zerstört und
1172 wieder aufgebaut. Neben der runden
Vorburg stand ein 40x40 m großes Kastell.
Der Bergfried wurde in der Gotik auf 27 m
Höhe aufgestockt. Erhalten sind noch
Reste des 10x25 m großen romanischen
Palas, ebenso sind noch Reste von der
einzigen im Harzraum erhaltenen Doppeltoranlage
mit zwei Türmen zu sehen.
Ausgewählte Übernachtungsmöglichkeiten
Land- und Reithotel SelkemühleMägdesprung
www.hotel-selkemuehle.de
Tel.: (039484) 2341
Gasthaus und Hotel„Königsruhe“ Thale
www.koenigsruhe.de
Tel.: (03947) 2726
Parkhotel/Family Club HarzQuedlinburg
www.familyclub.de
Tel.: (03946) 77220
Großer Gasthof Ballenstedtwww.vandervalk.de/ballenstedt
Tel.: (039483) 510
Text & Fotos: Dr. Klaus George
Mit freundlicher Unterstützung von: