| Drei Länder, ein Harz |
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30.04.2009 - 12:29 Uhr |
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Aus dem Grußwort
des Thüringer Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefs der Staatskanzlei Dr. Klaus Zeh,
anlässlich des Walpurgisempfangs des
Regionalverbandes Harz am 24. April 2009 in Neustadt/Harz
Für uns ist der Harz keine dreigeteilte Landschaft, sondern eine Einheit, die drei Länder auf natürliche Weise miteinander verbindet. Gelungene Projekte länderübergreifender Zusammenarbeit können wir bereits jetzt aufweisen. Großräumig beispielsweise mit dem Geopark „Harz, Braunschweiger Land, Ostfalen“, an dem auch der Regionalverband Harz aktiv mitwirkt, oder kleinräumig mit dem „Karstwanderweg Südharz“.
Doch auch künftig bedarf der Harz einer nachhaltigen touristischen Entwicklung.
Unser Ziel ist es zudem, auch den Thüringer Südharz zu schützen und zu entwickeln, um so neue Perspektiven für die Region zu eröffnen. Die Landesregierung unterstützt deshalb auch das Engagement der Region, den Thüringer Südharz in den in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bereits existierenden Naturpark „Harz“ zu integrieren. Entsprechend haben wir unser Arbeitsprogramm um die Ausweisung des Naturparks Südharz ergänzt.
Wenn es um die Erschließung, die Pflege und die Weiterentwicklung unserer schönen Harzlandschaft geht, ist der Regionalverband Harz schon immer ein wichtiger, kompetenter und zuverlässiger Partner. Denn seit mehr als 15 Jahren engagieren Sie sich nun schon für die einzigartige Natur und Landschaft hier im Harz – und dies länderübergreifend. Hierfür möchte ich Ihnen allen sehr herzlich danken! Für die Zukunft wünsche ich Ihrem Verband alles Gute. Mit dem Ideenreichtum, mit der Einsatzbereitschaft und mit der Tatkraft, die bisher Ihre Arbeit geprägt haben, werden Sie mit Sicherheit auch weiterhin dazu beitragen, die Geschicke dieser wunderbaren Kulturlandschaft erfolgreich zu steuern! Allen, die dabei mithelfen, wünsche ich viel Erfolg.
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| Kategorie: Regionalverband |
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